Rezepte für jeden Anlass aus Luxemburg, Frankreich und Italien
  Startseite
    Karneval
    Pfannengerichte
    Quiches
    Brot
    Vorspeisen
    Desserts
    Kuchen
    Fleisch
    Suppen
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren


http://myblog.de/lieblingsrezepte

Gratis bloggen bei
myblog.de





Fueskichelcher

Zutaten: 1 Würfel Hefe (42 gr) 1 Kg Weizenmehl Typ 550 oder Dinkelmehl Typ 630 150 gr Zucker 1 Pck Vanillezucker 140 gr halbgesalzene Butter 4 Eier ca. 500 ml lauwarme Milch 1 Schuss Rum Zubereitung: Aus der zerbröckelten Hefe, etwas lauwarmer Milch und 1 El Zucker einen Vorteig zubereiten. Diesen ca. 1/4 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Dann aus dem Mehl, dem restlichen Zucker, Vanillezucker, Butter, Eiern und Rum einen Teig kneten. Den Vorteig dazu geben. Anschliessend so viel lauwarme Milch hinzufügen, dass ein geschmeidiger Teig entsteht. Die Schüssel mit einem leicht feuchten Küchentuch bedecken und an einem warmen Ort so lange aufgehen lassen, bis sich das Volumen etwa verdoppelt hat (ca. 1 Stunde). Dann den Teig mit etwas Mehl bestäuben und nochmals kneten, bis er anfängt zu glänzen. Der Teig darf nicht an den Fingern kleben bleiben. Auf der bemehlten Arbeitsplatte etwa 0,5 cm dick ausrollen. Mit dem Teigrad oder einem Messer Vierecke oder Rauten schneiden. Etwas auseinander legen und nochmals aufgehen lassen, bis die Teigstücke etwa doppelt so hoch sind. Die Fritteuse mit einem sehr guten Frittieröl auf 190 Grad aufheizen. Dann nach und nach die Teigstücke auf beiden Seiten ausbacken. Mit dem Schaumlöffel aus dem Fett heben, abtropfen lassen und anschliessend in einem mit Küchenpapier ausgelegten Sieb abkühlen lassen. Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben und möglichst frisch geniessen. Vorschlag: Den Teig mit einem Glas rund ausstechen. Nach dem Abkühlen mit der Spritztülle Pflaumenmus in das Gebäck spritzen, dann hat man Berliner. Tipp: Alle Zutaten sollten bei der Verarbeitung Zimmertemperatur haben. Hefeteig mag keine Temperaturunterschiede und keine Zugluft. Die Hefe sollte immer möglichst frisch sein, damit sie ihre volle Triebkraft hat.
23.2.14 10:08
 
Letzte Einträge: Teurgoule, Quiche Lorraine, Orangen-Creme, Hackfleisch-Paprika-Reispfanne


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung